Rogue One:
Der Plot ist dünn und hohl. Rebellen sollen eine Festplatte mit Infos klauen bzw. die Daten kopieren. Auf der Festplatte sind Infos zum Todesstern/Schutzschild drauf. Ich frage mich, warum man die Infos nicht hacken kann, warum man da hinfliegen muss usw. Aber egal. Die Anführer der Rebellen sind dagegen dahin zu fliegen. Eine kleine Gruppe fliegt da trotzdem hin und dann ändern die Anführer der Rebellen die Meinung und fliegen auch dahin und kämpfen und helfen der kleinen Gruppe. Na ja..... Und dieser Diego Luna soll den Mads Mikkalsen töten...das überlegt er sich aber dann anders. Zum Glück wird er in der Szenen da sowieso getötet. Oh man
Der Film ist zu lang. Was mich extrem gestört hat sind die ganzen Schauspieler, die englisch nicht als Muttersprache sprechen Man merkt, dass sie ihre Dialoge auswendig gelernt haben und nur den Text aufsagen, da ist kein Spiel. Dieser Diego Luna macht nichts aus seiner Rolle, er wirkt blass und nichtssagend, obwohl sein Charakter cool eingeführt wird, er tötet in seiner ersten Szene gleich jemanden. Auch die anderen Schauspieler wirken alle blass. Nur der eine Roboter hat Persönlichkeit und kommt gut zur Geltung.
Die Bilder sehen gut aus, aber wir haben alles schon mal gesehen. Der Regisseur hat nichts Neues gezeigt, Schießereien sahen schon 1977 so wie in Rogue One aus, auch die Flugszenen und Explosionen haben wir so schon gesehen. Das einzige was wir nicht gesehen haben: Sturmtruppen unter Palmen. Super Jedenfalls fand ich den Film lang, lahm und ohne jede Inspiration; auch wenn die weibliche Hauptdarstellerin OK ist und die Geschichte mit ihrem Vater da auch irgendwie ok ist. Ich fand die Story aber nicht emotional. Warum die Reaktionen im Netz so super sind, verstehe ich nicht. Die Leute sind wahrscheinlich froh, dass die Filme besser sind, als diese 3 letzten, hohlen Filme von George Lucas.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen